Außenabdichtung - Abdichtung des Kellers durch Aufgraben des Bodens


Für eine sichere Außendämmung muss zunächst analysiert werden, ob das Wasser im Boden drückt oder nicht drückt. Auch, wie schnell Sickerwasser abfließt, ist entscheidend. Im Anschluss muss die Bausubstanz an Außenwänden und eventuell der Bodenplatte überprüft werden. Bei Bedarf werden Proben genommen. Diese umfassenden Analysen führen dann zur individuell von uns empfohlenen Außenabdichtung Ihres Gebäudes.

Die Außenabdichtung eines Gebäudes setzt das Aufgraben voraus. Bei zahlreichen Bestandsgebäuden herrscht die schwarze Kellerwanne vor. Das Mauerwerk ist mit Bitumen abgedichtet. Allerdings muss auch das Bitumen geschützt werden, da Wasser im Laufe der Zeit dessen Wirkung schwächt. Daher wird im Anschluss an die Bitumendichtung eine Perimeterdämmung angebracht. Ergänzend kann eine Drainage als Entwässerung eingebracht werden.

Je nach Lage kann es jedoch sein, dass diese nicht mehr genehmigt wird. Bei der grauen Kellerwanne müssen die Anschlussfugen abgedichtet werden. Außerdem kommen spezielle Dichtmörtel und Dichtschlämme zum Einsatz. Die eingesetzten Techniken zum Abdichten unterscheiden sich im Einzelfall. Unser Ziel ist jedoch stets eine langfristig effiziente Außenabdichtung zu tragbaren Konditionen.

Unsere Mitarbeiter besitzen langjährige Erfahrungen und nehmen kontinuierlich an Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich der Gebäudeabdichtung teil. Daher können Sie eine umgehende Einschätzung des notwendigen Aufwands zum Abdichten einschließlich der Kosten von uns erwarten.

Wie gehen wir bei der Bauwerksabdichtung vor?
- Einige Eindrücke aus unserer Arbeit...